Warum hat Robert Jungk vorgeschlagen, eine Kritikphase an den Anfang einer Zukunftswerkstatt zu stellen? Was sind die Ziele der Kritikphase? Warum beginnen manche mit einer Bestandsaufnahme, in der auch erhoben wird, was gut läuft? Und warum lassen manche die Kritikphase weg? Was spricht dafür – was dagegen? Carmen Bayer, Hans Holzinger und Susanne Pütz werden zunächst aus ihren Erfahrungen berichten. Danach folgt ein Austausch mit allen Teilnehmenden, bei dem weitere Erfahrungen und methodische Vorgangsweisen zu Wort kommen sollen.
Dienstag, 5. 11. 2024 18.00 ONLINE (Der Link wird kurz vor dem Webinar an alle Angemeldeten versendet)
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Zukunfts- und Nachhaltigkeitsforscher, Senior Adviser der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, Bildungswerkleiter in Seekirchen, 2010-2014 Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autor und Vortragender, Auswahl Bücher: „Wirtschaftswende“ (2024), „Post-Corona-Gesellschaft“ (2020), „Von nichts zu viel – für alle genug“ (2016), „Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten“ (2012); „Sonne statt Atom. Robert Jungk und die Debatten über die Zukunft der Energieversorgung seit den 1950er-Jahren“ (2013), „Von nichts zu viel – für alle genug“ (2016), „Post-Corona-Gesellschaft“ (2020). Forschungsschwerpunkte: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung, globaler Ausgleich, neue Wohlstandbilder. Mitglied u.a. von Scientists for Future, Attac, Gemeinwohlökonomie, , Südwind, Amnesty International.