Henrik Langholf: Niederschwelliges, kulturkreatives Cafe im Stadtteil Vauban/Freiburg
Der Stadtteil Vauban in Freiburg zeichnet sich aus durch zahlreiche innovative Wohnprojekte. Selbstorganisierte Baugruppen haben unterschiedliche Ansätze des gemeinsamen, ökologischen Wohnens umgestezt. Henrik Langholf hat für den Stadtteil eine Zukunftswerkstatt anläßlich „25 Jahre Freiburg-Vauban“ moderiert, in der die Umsetzung eines Stadtteil-Cafes zur Diskussion stand. Im Ergebnis hat sich eine Initiative gebildet, die ein neues, finanziell und sozial niedrigschwelliges, kulturkreatives Café an den Start bringen will.
Auftraggeberin der Zukunftswerkstatt war die „Quartiersarbeit Vauban“, die vom Diakonischen Werk Freiburg getragen wird. Finanziert wurde sie durch Mittel der Allianz für Beteiligung.
Zukunfts- und Nachhaltigkeitsforscher, Senior Adviser der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, Bildungswerkleiter in Seekirchen, 2010-2014 Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autor und Vortragender, Auswahl Bücher: „Wirtschaftswende“ (2024), „Post-Corona-Gesellschaft“ (2020), „Von nichts zu viel – für alle genug“ (2016), „Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten“ (2012); „Sonne statt Atom. Robert Jungk und die Debatten über die Zukunft der Energieversorgung seit den 1950er-Jahren“ (2013), „Von nichts zu viel – für alle genug“ (2016), „Post-Corona-Gesellschaft“ (2020). Forschungsschwerpunkte: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung, globaler Ausgleich, neue Wohlstandbilder. Mitglied u.a. von Scientists for Future, Attac, Gemeinwohlökonomie, , Südwind, Amnesty International.