Wie können wir das Wundmanagement an den Schnittstellen von Krankenhaus, Seniorenzentrum, Hausärzt*innen und Orthopäd*innen gut und effizient bewerkstelligen? Diese Frage stand im Zentrum einer Zukunftswerkstatt auf Einladung der Salzburger Landeskliniken, dem Unternehmen „wundlos glücklich“ sowie dem Gesundheitsnetzwerk.at. Über 30 Personen aus allen mit Wundmanagement befassten Bereichen und allen Bezirken Salzburgs waren der Einladung gefolgt und entwickelten Zukunftslösungen aus gemeinsam identifizierten Herausforderungen.
Das Prinzip „Betroffene zu Beteiligten zu machen“ hat sich auch hier bewährt. Jene, die tagtäglich mit den Patient*innen zu tun haben, wissen am besten, wo der Schuh drückt. Sie wurden mit jenen zusammengebracht, die an den Schnittstellen der Wundversorgung stehen, so Hans Holzinger, der den Workshop gemeinsam mit Luisa Grabenschweiger moderierte. Die Initiatorin Karoline Kinsky von „wundlos glücklich“ freute sich über die konkreten Ergebnisse und die ins Leben gerufene interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Wundmanagement“, in der die erarbeiteten Zukunftsideen weiterverfolgt werden. Bettina Walcher, verantwortlich für Wudmanagement bei den Salzburger Landeskliniken ergänzte: „Den allerherzlichsten Dank für die professionelle Moderation! Die Feedbacks sind sehr positiv, alle sind voller Tatendrang und freuen sich schon auf die Mitarbeit in den Arbeitsgruppen!“


